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 Trägerversammlung des Hünfelder Kinderbetreuungs- und Erziehungsverbundes St. Elisabeth
Hünfeld Die Elternbeiträge in den Hünfelder Kindergärten sollen im kommenden Kindergartenjahr stabil gehalten werden. Dies geht auch den Bilanzen hervor, die im Rahmen der letzten Trägerversammlung und des Fachbeirats der Hünfelder Kinderbetreuungseinrichtungen besprochen wurden. Wie Bürgermeister Dr. Eberhard Fennel dazu mitteilt, kann nach den bisherigen Planungen davon ausgegangen werden, dass durch die Elternbeiträge ein Kostendeckungsgrad von rund 34,5 Prozent trotz der zu erwartenden Kostensteigungen erreicht werden kann. Deshalb, so Bürgermeister Dr. Eberhard Fennel, solle von Seiten der Stadt Hünfeld keine Anhebung der Kindergartenentgelte vorgeschlagen werden.
Wie aus den Planungen weiter hervorgeht, sind gegenwärtig in den Hünfelder Kinderbetreuungseinrichtungen noch drei Plätze frei. Angesichts der zurückgehenden Kinderzahlen wird schon im neuen Kindergartenjahr, das im Sommer beginnt, mit einem Minderbedarf von 33 Plätzen gerechnet. Deshalb wird es nach den Beratungsergebnissen der Versammlung erforderlich sein, mit der Schließung von Gruppen auf die geringere Nachfrage zu reagieren.
Bei den unter Dreijährigen werden gegenwärtig in Hünfeld insgesamt 60 Kinder betreut. 20 Kinder nutzen dafür Tagespflegepersonen, bei denen die Eltern durch Zuschüsse der Stadt Hünfeld unterstützt werden, 40 Kinder besuchen die Kinderkrippe Villa Kunterbunt. Damit liegt das Verhältnis in Hünfeld exakt auf dem Niveau des Bundes für die so genannte „U-3-Betreuung“, das ein Verhältnis von zwei Dritteln der Kinder in Kinderkrippen und ein Drittel in der Kindertagespflege vorsieht.
Sorge bereitet den Kommunen nach Angaben von Bürgermeister Dr. Fennel, dass entgegen der bisherigen Zusagen des Hessischen Ministeriums für Arbeit, Familie und Gesundheit der zugesagte Konnexitätsausgleich nur noch für jene Träger gezahlt werden sollen, die nach dem 30.12.2008, dem Tag der Veröffentlichung der neuen Mindestverordnung, eine Aufstockung des Fachkräftepersonals entsprechend der neuen Verordnung vorgenommen haben. Kommunen, die vorher bereits freiwillig einen höheren Personalschlüssel zu Grunde gelegt hatten, sollen dagegen leer ausgehen. Der Bürgermeister geht davon aus, dass viele hessischen Kommunen dagegen klagen werden.
Ein weiterer Grund zur Sorge ist ein neues Urteil des Verwaltungsgerichts Gießen. Das Gericht hatte entschieden, dass ein vollständiger Kostenausgleich einschließlich der Abschreibungskosten für die Gebäude vorzunehmen ist, wenn Kinder aus der einen Gemeinde eine Einrichtung in einer anderen Gemeinde besuchen. Das bedeutet, dass die Wohnortgemeinde sämtliche rechnerische Kosten der aufnehmenden Gemeinde zu erstatten hat. Dies berge die Gefahr, dass die Kosten für die Kommunen insgesamt dadurch weiter stiegen, so Dr. Fennel. Es müsse dabei das Ziel sein, das alle Kinder aus der Stadt Hünfeld auch tatsächlich einen Kindergarten in Hünfeld besuchten. Würden eigene Kindergärten nicht ausgelastet und dafür Einrichtungen in Nachbarkommunen genutzt, führe dies zu erheblichen Mehrkosten. Bislang it dass Urteil noch nicht rechtskräftig. Gegenwärtig werde unter Beteiligung des Städte- und Gemeindebundes mit dem Sozialministerium an einer entsprechenden Regelung gearbeitet. Der Arbeitsgruppe, die sich mit dem Thema befasse, gehöre er an, teilte der Bürgermeister abschließend mit.
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 Aufenthaltsräume für Sportveranstaltungen / Gesamtkosten von über 186 000 Euro
Hünfeld Die Gebäudehülle für den Anbau an der Kreissporthalle in der Hünfelder Jahnstraße steht. Bei einem Ortstermin informierte der Vorsitzende des Hünfelder Sportvereins, Lothar Mihm, gemeinsam mit dem Abteilungsleiter der Handballer, Martin Abel, Bürgermeister Dr. Eberhard Fennel und dem Vorsitzenden der Sportkommission, Theo Flügel, über den Fortgang der Arbeiten.
Der Anbau wurde errichtet, weil bei größeren Sportveranstaltungen in der Kreissporthalle immer wieder Aufenthaltsräume fehlten. Deshalb stellte sich der Hünfelder Sportverein als Bauherr zur Verfügung. Aber auch für Schulsportveranstaltungen oder auch das Nightstreetball-Turnier soll der Anbau genutzt werden. Auf den rund 65 Quadratmetern Fläche entstehen Sozialräume und ein Aufenthaltsbereich, der beispielsweise für Schiedsrichterbesprechungen, für Seminare und Mannschaftssitzungen, aber auch als Aufenthaltsraum während sportlicher Veranstaltungen in der Halle genutzt werden kann. Deshalb wurde in der Wand ein großflächiges Fenster eingebaut, um direkten Sichtkontakt zur Halle zur haben.
Die Finanzierung des Vorhabens konnte aus verschiedenen Fördertöpfen sichergestellt werden. Das Land Hessen stellt aus Mitteln des Sonderprogramms „Sportland Hessen“ 70.000 Euro zur Verfügung, der „Konzern Stadt Hünfeld“ 18.600 Euro und der Landkreis, der die Räumlichkeiten auch für seine schulischen Eigenveranstaltungen mitnutzen will, 43 630 Euro. Der Verein brachte Eigenmittel in Höhe von 31 094 Euro auf und beteiligt sich darüber hinaus mit rund 23 000 Euro an Eigenleistungen.
Während die Gebäudehülle mittlerweile fertig gestellt ist, soll nun der Innenausbau vorangetrieben werden. Die Abdichtungsarbeiten sind soweit abgeschlossen, dass jetzt der Fußbodenaufbau eingebracht werden kann. Eine spezielle Fensterkonstruktion erlaubt es darüber hinaus, dass dieser Raum auch zum Vorplatz der Halle komplett geöffnet werden kann.
Auslöser des Vorhabens war nach den Worten von Bürgermeister Dr. Eberhard Fennel insbesondere die Handballabteilung des Hünfelder Sportvereins mit ihren 360 aktiven Spielern, die bei Turnieren und großen Heimspielen immer wieder Probleme hatten, ihren Gästen außerhalb der Tribünen einen Aufenthaltsbereich anbieten zu können. Außerdem fehlte es an geeigneten Räumlichkeiten für Besprechungen, Sitzungen und theoretische Unterweisungen. Die Vereinbarung, die mit dem Landkreis Fulda für den Bau getroffen worden war, sieht aber vor, dass auch andere Vereine, Veranstalter und die Schulen diese Räumlichkeiten bei Bedarf mitnutzen können.
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 Sachbeschädigungen gingen deutlich zurück / Alkoholmissbrauch unter Jugendlichen
Hünfeld Die Verkürzung der Sperrzeit bei Veranstaltungen auf drei Uhr nachts hat nach Einschätzung des Präventionsrats der Stadt Hünfeld Wirkung gezeigt. Wie Bürgermeister Dr. Eberhard Fennel dazu mitteilt, bestätigen dies die polizeilichen Erkenntnisse seit Anfang diesen Jahres.
So gingen die registrierten Sachbeschädigungen in Folge hohen Alkoholgenusses nach dem Bericht des Leiters der Polizeistation Hünfeld, Erster Polizeihauptkommissar Herbert Bensing deutlich zurück. Auch die Akzeptanz bei den Gästen und den Veranstaltern ist nach den Beobachtungen der Ordnungskräfte durchaus positiv.
Dennoch bleibe der übermäßige Alkoholkonsum gerade von Jugendlichen ein Problem, das den Präventionsrat auf Dauer beschäftigen werde. So sei die Abgabe von Alkohol an Jugendliche auch weiterhin kaum zu kontrollieren, da ältere Jugendliche, die erlaubter maßen harte Alkoholika kaufen könnten, diese für jüngere besorgten. Auch die Einhaltung des Jugendschutzes im Bereich auf Sperrzeiten sei nach wie vor nur bedingt kontrollierbar, da schriftliche Bestätigungen der Aufsichtspflicht von Jugendlichen bei Veranstaltungen von Volljährigen unterschrieben würden, die sich dann aber nicht um die jüngeren Jugendlichen kümmerten.
Einen eindringlichen Appell richtete der Präventionsrat an Getränkehändler und Supermärkte, strikt den Jugendschutz bei der Abgabe von Alkohol einzuhalten. Wie ein Mitglied des Präventionsrats betonte, sage die Größe von Jugendlichen oft nichts über ihr Alter aus. Umso restriktiver müsse deshalb an der Kasse auch tatsächlich kontrolliert werden.
Auch mit den beiden Vorkommnissen am Hünfelder Bahnhof, bei denen es zu Gewalttätigkeiten unter Jugendlichen gekommen war, befasste sich der Präventionsrat. Nach polizeilichen Erkenntnissen ist aber keine Zunahme im Bahnhofsumfeld von Hünfeld festzustellen. Vielmehr war der spektakuläre Fall eines 15-jährigen, der am Boden liegend von anderen Jugendlichen durch Tritte verletzt worden war, die Folge einer Auseinandersetzung unter den Jugendlichen, die schon auf dem Schulhof begonnen hatte.
Während der Alkoholmissbrauch unter Jugendlichen durchaus Sorge bereitet, liegen der Polizei, den Vertretern der Schulen, der Sozialbehörden und den Sozialarbeitern gegenwärtig keine Erkenntnisse über Drogenmissbrauch vor. Die polizeilichen Erkenntnisse beschränken sich auf mehrere Konsumenten, die allerdings im Erwachsenenbereich angesiedelt sind. Trotzdem sei weiterhin in dieser Frage Wachsamkeit geboten, waren sich die Diskussionsteilnehmer einig. Wachsamkeit erfordert auch weiterhin das Thema Grafiti-Schmierereien. Nach einigen Monaten relativer Ruhe wurden in den ersten Monaten dieses Jahres wieder mehr Fälle registriert. In Abstimmung mit der Polizei verfolgt dabei die Stadt Hünfeld die Strategie, diese Schmierereien möglichst schnell zu beseitigen, um den Sprayern ihr vermeintliches „Erfolgserlebnis“ zu nehmen.
Von besonderem Wert für die Präventionsarbeit im Hünfelder Land sind nach den Worten von Bürgermeister Dr. Fennel die vielen Angebote, die die Bundespolizei in Zusammenarbeit mit den Schulen in der Region in der Präventionsarbeit machen. Dafür sagte er dem verantwortlichen Repräsentanten der Bundespolizei, Polizeihauptkommissar Jürgen Bohl, herzlich dank. Seine Kolligin Marion Hümmelink , die in der Polizeidirektion Kassel für die Sicherheit an Bahnhöfen tätig ist, verabschiedete sich während der Sitzung, da sie in der Direktion andere Aufgaben wahrnehmen wird.
Im Präventionsrat der Stadt Hünfeld arbeiten Vertreter der Ordnungsbehörde der Stadt, der Bundespolizei und der Polizeistation Hünfeld, der Jugendbehörden des Landkreises Fulda, der Bürgerbeirat und das Quartiersmanagement im Tiergartenviertel sowie der Leiter des Jugendtreffs und Vertreter von Vereinen und Schulen zusammen, um präventive Maßnahmen zu beraten.
Eine erfolgreiche Bilanz zogen vor allem die bisherige Vorsitzende des Bürgerbeirats im Tiergartenviertel, Birgit Beutel, die ihr Amt zur Verfügung stellen will, allerdings weiter im Beirat mitarbeiten wird.. Die intensive Arbeit der letzten Jahre habe sich dort sehr ausgezahlt. Was heute in diesem Quartier noch an Problemen festgestellt werde, unterscheide sich nicht mehr von anderen Stadtvierteln.
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 Hünfeld Nicht mehr benötigte Wiesen- oder Rasenwege im Hünfelder Stadtgebiet sollen Landwirten zur Nutzung überlassen werden. Diesen Grundsatzbeschluss hat der Magistrat nach Angaben von Bürgermeister Dr. Eberhard Fennel jetzt getroffen. Dieser Beschluss umfasst Wege, die keine aktuelle Erschließungsfunktion mehr haben, wenn die Flächen im Einzugsbereich des Weges beispielsweise nur von einem Betrieb bewirtschaftet werden. Auf Antrag sollen Landwirte deshalb die Möglichkeit erhalten, diese Wege kostenlos mit zu nutzen, sofern der jeweilige Ortsbeirat und der Ortslandwirt dem zustimmen. Dazu soll dann mit den Landwirten eine Vereinbarung beschlossen werden, dass die Wege so lange genutzt werden können, bis sie möglicherweise zu einem späteren Zeitpunkt wieder als Erschließwege benötigt werden, wenn die Flächen anders aufgeteilt oder von anderen Betrieben bewirtschaftet werden. Die nutzungsberechtigten Landwirte müssen dann die Wiesenwege wieder herstellen.
Werden die Flächen im Einzugsbereich der Wege aber nur von einem Betrieb genutzt, stellen sie häufig sogar ein Erschwernis für die Bewirtschaftung dar, da zusätzliches Wenden oder Ausheben der landwirtschaftlichen Geräte erforderlich wird. Sollten die Wege dauerhaft nicht mehr benötigt werden, kann so der Grundsatzbeschluss des Magistrats auch eine Entwidmung und Veräußerung stattfinden.
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 Kruppert-Wäsche-Dienst KG will sieben Millionen Euro in Hünfelder Logistikpark investieren.
Hünfeld Die Firma Kruppert-Wäsche-Dienst KG will im Logistikpark Hessisches Kegelspiel in Michelsrombach die modernste Großwäscherei Deutschlands errichten. Wie Frank Kruppert von der Geschäftsleitung und Hünfelds Bürgermeister Dr. Eberhard Fennel berichten, soll das neue Unternehmen ab Oktober auf einem fast 1,5 Hektar großen Grundstück im Logistikpark Hessisches Kegelspiel in Michelsrombach an der Autobahn A 7 entstehen.
Ehrgeiziges Ziel ist es dort ab Mitte nächsten Jahres rund 20 Tonnen Wäsche pro Tag mit besonders energiesparender und Ressourcen schonender Technik zu waschen. Insgesamt sollen in dem neuen Betrieb 47 Arbeitsplätze angesiedelt werden. Damit werden nach Angaben von Frank Kruppert insgesamt 30 Arbeitsplätze neu geschaffen. Durch neuartige technische Verfahren soll der Energieverbrauch von bislang rund 1,2 Kilowattstunden je Kilogramm Wäsche auf 0,8 Kilowattstunden gesenkt werden. Eine aufwändige Wasseraufbereitungstechnik soll auch den Wasserverbrauch nachhaltig, reduzieren.
Das geplante neun Meter hohe Gebäude für die Wäscherei wird mit 50 x 45 Metern etwa die Größe eines halben Fußballfeldes erhalten. Angegliedert ist ein zweigeschossiger Büro- und Sozialtrakt für die Mitarbeiter mit einer Länge von rund 30 Metern und einer Tiefe von 12 Metern. Allein für das Gebäude und das Grundstück liegen die Kosten bei rund drei Millionen Euro. Weitere vier Millionen Euro sollen in den hoch effizienten Maschinenpark investiert werden.
„Die Technik, die wir in diesem Betrieb einsetzen werden, ist im Hinblick auf die Energieeffizienz und Ressourcenschonung bislang einmalig in Deutschland“, freut sich Frank Kruppert. So soll auf ein Kesselhaus herkömmlicher Art verzichtet werden. Vielmehr würden die einzelnen Verfahrensstufen mit Wäscherei, Trocknung und Mangel dezentral mit Gas zur Energiegewinnung befeuert. Auch beim Thema Wassersparen geht Frank Kruppert nach den bisherigen Planungen von einem Minderverbrauch von 20 Prozent gegenüber herkömmlichen Verfahren aus. Hohen Wert will das Unternehmen auf den Wärmeschutz der Gebäudehülle legen. Im Bürotrakt sollen im Untergeschoss Lager- und Sozialräume errichtet werden, die Büros und Besprechungsräume werden im Obergeschoss entstehen. Für die Planung zeichnet das Alsfelder Architekturbüro Schmidt & Strack verantwortlich.
Mit seinen insgesamt 50 Partnern und Subunternehmen im gesamten Bundesgebiet gehört die Firma Kruppert mittlerweile zu den großen Anbietern für Mietwäsche von Gewerbebetrieben, Gastronomie und Kliniken, die mittlerweile rund 90 Prozent des Geschäftsvolumens umfassen. Ein entscheidender Grund für die Ansiedlung im neuen Logistikgebiet Hessisches Kegelspiel Michelsrombach war nach Angaben von Frank Kruppert die optimale Lage mitten in Deutschland und unmittelbar an der Autobahn: „Unsere Fahrzeuge fahren vom Hof und sind auf der Autobahn“. Überzeugt habe ihn aber auch die hohe Professionalität und Dienstleistungsorientierung, die er bei den Grundstücksverhandlungen mit Bürgermeister Dr. Eberhard Fennel und der Stadtverwaltung erlebt habe. Auch die Gespräche mit den Stadtwerken Hünfeld hätten sehr schnell zu positiven Ergebnissen geführt. Beeindruckt habe ihn darüber hinaus die schnelle Reaktion auf planungsrechtliche Anforderungen, die diese Investition erst möglich machten.
Auch Bürgermeister Dr. Eberhard Fennel bewertete die Gespräche mit dem Unternehmen als sehr konstruktiv, professionell und zielführend für Hünfeld sei die Ansiedlung der Firma Kruppert sicherlich ein großer Gewinn.
Nachdem die Grundstücksverträge und Vereinbarungen mit den Stadtwerken Hünfeld unterzeichnet sind, sieht die weitere Planung der Firma Kruppert vor, dass noch im Oktober mit den Bauarbeiten begonnen werden soll. Voraussichtlich im April kommenden Jahres soll dann die Wäscherei mit Waschstraße, Trocknung und Mangel in Betrieb gehen, der Umzug der Verwaltung aus dem bisherigen Standort Schlitz ist für September 2011 geplant. |
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