Dr. iur. utr. Eberhard Fennel



Familie


1949 geboren am 16. Januar in Hünfeld in der Klosterstraße Nr. 12

Vater: Fritz Fennel (ev.), Polizeibeamter

Mutter: Gertrud Fennel geb. Malkmus (kath.), Hausfrau, ehem. staatlich geprüfte Kindererzieherin

Bruder: Wolfgang Fennel, z. Zt. Oberstudienrat in Büttelborn

1950 Tod des Vaters




1958 erneute Eheschließung der Mutter, Stiefvater:
Karl Müller (kath.), Tiefbauingenieur und Straßenbauunternehmer

Halbbruder: Michael Müller, z. Zt. selbständig in der Nähe von Paris

1975 Heirat mit Rita Fennel geb. Meißmer aus Hünfeld, Grundschullehrerin




1977 Geburt der Tochter Katja

1979 Geburt des Sohnes Karsten

1983 Geburt des Sohnes Daniel




Schule und Ausbildung


1955 Einschulung in die Volksschule Burghaun

1959 Aufnahme in das Wigbertgymnasium in Hünfeld

1959 Mitglied in der Katholischen Jugendorganisation 'Bund Neudeutschland' (ND)

1965 Schülersprecher am Wigbertgymnasium Hünfeld

1967 Abitur am Wigbertgymnasium in Hünfeld

1969 Aufnahme des juristischen Studiums an der Universität Würzburg

1973 1. jur. Staatsexamen nach 8 Semestern (Wahlfachgruppe: Verwaltungsrecht)

1975 Eintritt in den juristischen Vorbereitungsdienst des Landes Hessen (Wahlpflichtstation: Verwaltungsrecht)

1976 Mündliche Doktorprüfung, "doctor iuris utriusque"

1977 2. jur. Staatsexamen


Wehrdienst


1967 Freiwillige Meldung zur Bundeswehr als Zeitsoldat für zwei Jahre



1969 Ablauf der Dienstzeit als Zeitsoldat, Leutnant der Reserve

1977 Nach verschiedenen Wehrübungen Hauptmann der Reserve




Aufgaben in der Union


1966 Eintritt in die Junge Union

1966-1976 In der Jungen Union u. a.:
Ortsvorsitzender in Hünfeld
Kreisvorsitzender des Kreisverbandes Fulda
Leiter des Wehrpolitischen Arbeitskreises des Landesverbandes der JU-Hessen
JU-Vertreter im Verteidigungspolitischen Ausschuss der Hessischen CDU
Kommunalpolitischer Referent des Kreisverbandes Fulda

1969-1972 Hochschulpolitische Tätigkeit u. a.:
Mitglied im Fachschaftsrat Jura
Presse- und Öffentlichkeitsreferent des
Allgemeinen Studentenausschusses der Universität Würzburg
Mitglied des Studentenparlaments der Universität Würzburg

1971 Eintritt in die CDU

1972-1978 Stadtverordneter in Hünfeld

1974 Beisitzer im CDU-Kreisvorstand

Delegierter des CDU-Kreisverbandes Fulda für den Landesparteitag der CDU für den Wahlkreis 15 ('Rhön')

1982-2002 stellvertretender CDU-Kreisvorsitzender

1974-1977 Kreistagsabgeordneter im Kreis Fulda
Haupt- und Finanzausschuss
Fraktionsarbeitskreis 'Landwirtschaft und Umwelt'

1975 Fraktionsvorsitzender in der Versammlung des Zweckverbandes Hallenbad und Jugendzentrum Stadt Hünfeld / Kreis Fulda

2001 Mitglied der Wahlkampfkommission der CDU Hessen zur Vorbereitung der Landtagswahl


Sonstige Tätigkeiten


1965-1975 Zahlreiche Studienreisen in viele Länder West- und Osteuropas, außerdem je drei Monate Arbeitsaufenthalt in England (Tellerwäscher) und Argentinien (Gaucho)

1971 Aufnahme in die Studienförderung des Instituts für Begabtenförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung e. V.



1974 Aufnahme der Graduiertenförderung des gleichen Instituts

1966 regelmäßige Arbeitstätigkeiten, insbesondere zur Mitfinanzierung des Studiums als Straßenbauhilfsarbeiter, als LKW-Fahrer und Hilfsarbeiter im Baugewerbe sowie als LKW-Fahrer im Stückgutnahverkehr im Raum Würzburg


Beruflicher Werdegang


1977 Zulassung als Rechtsanwalt beim Landgericht Fulda

15. März 1978 Wahl zum Bürgermeister der Stadt Hünfeld

November 1995 Erste Direktwahl zum Bürgermeister der Stadt Hünfeld

Oktober 2001 Erneute Direktwahl zum Bürgermeister der Stadt Hünfeld




Berufliche Nebenfunktionen


1978-Dezember 2001 Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Bürgerhospital St. Elisabeth-Krankenhaus Hünfeld, Leitung des St.-Elisabeth-Krankenhauses Hünfeld
                      
1978 Vorsitzender des Aufsichtsrates und Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Stadtwerke Hünfeld GmbH

1978 Vorstandsvorsitzender des Zweckverbandes Hallenbad und Jugendzentrum

1978 Mitglied des Verwaltungsrates und des Kreditausschusses der Sparkasse Fulda mit Niederlassung Hünfeld

1980 Mitglied des Verwaltungsausschusses des Arbeitsamtes Fulda


Kommunale Versorgungskassen Kassel


1983 Verwaltungsausschuss der Beamtenversorgungskasse Kurhessen-Waldeck (BVK)

1992 stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsausschusses der Beamtenversorgungskasse Kurhessen-Waldeck

1992 Vorsitzender des Verwaltungsausschusses der Sterbekasse für den öffentlichen Dienst des Regierungsbezirks Kassel

1997 stellvertretendes Mitglied des Verwaltungsrates der SV SparkassenVersicherung Hessen- Nassau-Thüringen

1991 Vorsitzender des Fremdenverkehrsvereins 'Hessisches Kegelspiel' (gegründet am 05.12.1991)

August 1990 Aufsichtsratsmitglied der WOHNSTADT

2002 Vorstand des Fremdenverkehrsverbandes Rhön e. V.

Kommunaler Versicherungsverband der Gemeinden und Gemeindeverbände (Kommunal Versicherung VvaG /GVV)

2001 Aufsichtsrat

2002 Vorstandsbeirat

Partnerschaftsverein Hünfeld

1982-1992 1. Vorsitzender gem. Satzung, danach Schirmherr des PV Hünfeld

RPO

1978-1981 Verbandsvorstand der RPO (Regionale Planungsgemeinschaft Osthessen)

Hessischer Städtetag

1978 Arbeitsgemeinschaft Nord (stellvertretender Vorsitzender)

1989 Hauptausschuss

1993 Wahl zum Vorsitzenden des Hauptausschusses

1993 Präsidium

2000 Wahl zum Vizepräsidenten

2001 Mitglied des Ausschusses für mittlere Städte des Deutschen Städtetages

1981 Deutscher Städte- und Gemeindebund, Ausschuss für Recht, Verfassung und Verwaltung:
Stellvertretendes Mitglied des Hessischen Städtetages

1998 Hessischer Städte- und Gemeindebund:
Fachausschuss für Recht, Verfassung und Personal

1981 Hessischer Arbeitgeberverband der Gemeinden und Kommunalverbände

1995 Vorstandsmitglied / Zweckverband Abfallsammlung für den Landkreis Fulda

2003 Stellvertretender Vorsitzender im Vorstand des Zweckverbandes Abfallsammlung für den Landkreis Fulda

2002 Unternehmensbeirat der HELIOS Kliniken GmbH

1998 Lenkungsgruppe Regionales Standortmarketing


Sonstige Wahlämter


1981 Kreisvorsitzender des DRK-Kreisverbandes Hünfeld

1988 Mitglied des Wahlausschusses zur Wahl des Präsidiums des DRK-Landesverbandes

Arbeitsgemeinschaft der CDU-Wahlbeamten im Landkreis Fulda

1984 Wahl zum stellvertretenden Vorsitzenden

1993 Wahl zum Vorsitzenden

1988 Gründungs-Vorsitzender der Konrad-Zuse-Gesellschaft
1996 stellvertretender Vorsitzender und ab
1998 Beisitzer

1984-1999 Mitglied im Diözesan-Kirchensteuerrat

1984-1999 Prüfungsausschuss des Diözesan-Kirchensteuerrates

1984 Mitglied der Stellenplankommission des Diözesan-Kirchensteuerrates (1986 aufgelöst)




Sonstige Mitgliedschaften in Vereinen und Verbänden


Katholische Arbeiterbewegung Hünfeld (KAB)
Reit- und Fahrverein Hünfeld
Männergesangverein 1919 e.V. Hünfeld
Schützenverein "Wilhelm Tell"
Europa-Union - Kreisverband Fulda/ Hünfeld
Motorclub Hünfeld im ADAC
Freiwillige Feuerwehr Hünfeld-Mitte
Hünfelder Kultur- und Museumsgesellschaft
Rhönklub Hünfeld
Ehrenmitglied in der Neustädter Heimatgilde
Ehrenmitglied des Kanarien-, Exoten- und Sittichzuchtvereins Hünfeld
Ehrenmitglied des 11. Panzeraufklärungsregiments der US-Army (aufgelöst)
ehemaliger Vorsitzender des Deutsch-Amerikanischen Beratungsausschusses
Hünfelder Sportverein
Verein für Deutsche Schäferhunde e. V.
Hünfelder Krippenfreunde e.V.

18.03.2004 Wahl zum 2. Vorsitzenden des Vereins 'Akademie für interdisziplinäre Rettungs- und Notfallmedizin e.V.'



Hobbies und Freizeit



Die wenige Freizeit gehört in erster Linie der Familie. Sie wird genutzt zum Lesen, Wandern (mit Hund), Nordic-Walking,



Radfahren, Volleyballspielen (bis zum Studium Ausübung des Reitsportes), aber auch für Theaterbesuche,



Museen, Galerie-Besuche und den Camping-Urlaub.